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Glyphosat verbieten - jetzt!
Das Pestizid Glyphosat steht im Verdacht krebserregend zu sein. Und es bedroht die Vielfalt auf unserern Äckern. Deshalb fordert auch ProSpecieRara ein Verbot dieses Wirkstoffes.

Die Weltgesundheitsorganisation warnt: Glyphosat verursacht wahrscheinlich Krebs. 

 
Die Bürgerbewegung "campact" fordert daher in einem Appell Bundesagrarminister Schmidt auf dafür zu sorgen, dass die EU den Unkrautvernichter verbietet.  

ProSpecieRara schliesst sich dieser Forderung an, denn wir finden die Idee eines Totalherbizides in der Landwirtschaft per se eine schlechte Strategie. "Noch viel unverständlicher wenn nicht sogar eine dumme Strategie ist es, Herbizidresistenzen über gentechnisch veränderte Pflanzen in die Umwelt zu bringen", schreibt Béla Bartha, Geschäftsführer von ProSpecieRara Schweiz, "Diese Resistenzen in Kulturpflanzen einzubringen, die vor allem in riesigen Monokulturen angebaut werden, erzeugt einen riesigen Druck auf die Beikräuter, sich an diese Bedingungen zu adaptieren und eben selbst Resistenzen auszubilden. Superunkräuter und eine totale Verarmung der Biodiversität sind die unvermeidliche Folge dieser kurzsichtigen Strategie. Dass es auch unvermeidlich zu einer sehr starken Einengung des Sortensprektrums auf den Feldern kommt, wenn nur noch herbizidresistente Sorten angebaut werden, rechtfertigt eine Unterstützung des Appells sicher zusätzlich."

 

Selbst wenn das Mittel nicht krebserregend wäre, ist ein Totalherbizid eine Bedrohung für die Biodiversität auf unserern Äckern und deshalb abzulehnen.

Unterschreiben Sie deshalb jetzt diesen Appell!